Firmenwagen versteuern: Steuerliche Aspekte bei der Nutzung

  • Verfasst von: Diana Tran
  • Letzte Aktualisierung: 24 Januar 2024
Close-up von einem Steuerrechner mit einem Auto-Symbol.

Ein Firmenwagen ist eine geschätzte Vergünstigung für Arbeitnehmer, bringt jedoch steuerliche Konsequenzen mit sich. Dieser Artikel erläutert, wie das Finanzamt Firmenwagen versteuert und welche Methoden zur Berechnung angewendet werden, einschließlich spezieller Regelungen für Elektroautos. Er konzentriert sich hauptsächlich auf steuerliche Aspekte für Arbeitnehmer mit Firmenwagen. Selbstständige und Unternehmer in Personengesellschaften haben zusätzliche Richtlinien zu beachten.

Was ist ein Firmenwagen?

Ein Firmenwagen ist ein Fahrzeug, das ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer für geschäftliche Zwecke zur Verfügung stellt. Das Fahrzeug ist Eigentum des Unternehmens und wird von ihm gewartet. Es wird in der Regel bestimmten Mitarbeitern als Teil ihres Gehaltspakets angeboten. Der Hauptzweck eines Firmenwagens besteht darin, arbeitsbezogene Fahrten zu erleichtern, wie z.B. die Teilnahme an Sitzungen, Kundenbesuche oder Lieferungen. In einigen Fällen kann der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer jedoch auch gestatten, den Firmenwagen für private Zwecke zu nutzen, z.B. für den Weg zur und von der Arbeit oder für Besorgungen. Es ist wichtig zu wissen, dass ein Dienstwagen, der für private Zwecke genutzt wird, als zusätzliches Einkommen des Arbeitnehmers besteuert werden kann.

Wie kann ein Firmenwagen genutzt werden?

Ein Firmenwagen kann auf unterschiedliche Weisen genutzt werden. Hier sind einige typische Nutzungsszenarien:

Ausschließlich betriebliche Nutzung

In diesem Fall wird der Wagen nur für Geschäftsfahrten verwendet. Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte zählen ebenfalls zu den betrieblichen Fahrten. Private Fahrten sind in diesem Fall nicht erlaubt. Dieses Modell ist recht selten, da die Abgrenzung zur privaten Nutzung oft schwierig ist und streng überwacht werden muss.

Gemischte Nutzung

Hierbei wird der Firmenwagen sowohl für geschäftliche als auch für private Fahrten genutzt. Die private Nutzung stellt dabei einen geldwerten Vorteil dar, der versteuert werden muss. Dies kann entweder pauschal mit der 1%-Regelung oder individuell mit der Fahrtenbuchmethode erfolgen.

Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte

Manchmal wird ein Firmenwagen nur für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte zur Verfügung gestellt. Auch dies stellt einen geldwerten Vorteil dar, der versteuert werden muss.

Home Office

Bei Mitarbeiter:innen, die hauptsächlich im Home Office arbeiten, kann der Firmenwagen in erster Linie für Geschäftsfahrten genutzt werden. Hier sollte genau geklärt werden, wie Fahrten zur Firma behandelt werden.

Bei jeder Art der Nutzung sollte immer eine klare Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bestehen, um Missverständnisse und steuerliche Probleme zu vermeiden. Es ist auch wichtig, den Firmenwagen korrekt zu versichern und klar zu definieren, wer für Wartung und Reparaturen verantwortlich ist.

Bitte beachten Sie, dass dies allgemeine Informationen sind und die genauen Regelungen und Bedingungen je nach Land und individuellen Umständen variieren können.

Gründe für die Besteuerung eines Firmenwagens

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Die Besteuerung eines Firmenwagens ist eine Praxis, die in vielen Ländern, einschließlich Deutschland, angewendet wird. Sie basiert auf der Idee, dass die Nutzung eines Firmenwagens für private Zwecke einen geldwerten Vorteil darstellt. Ein geldwerter Vorteil ist im Grunde eine Art Einkommen in Naturalform und wird daher im Allgemeinen wie andere Einkünfte besteuert.

Wenn Sie einen Firmenwagen auch für private Fahrten nutzen dürfen, haben Sie einen finanziellen Vorteil, da Sie Kosten sparen, die sonst für den Unterhalt, die Versicherung und möglicherweise auch die Finanzierung oder den Kauf eines privaten Autos anfallen würden. Das Finanzamt betrachtet diesen Vorteil als Teil Ihres Arbeitsentgelts.

Unabhängig von der gewählten Methode wird der berechnete geldwerte Vorteil zum steuerpflichtigen Einkommen hinzugefügt und muss daher in der Einkommensteuererklärung angegeben werden.

Firmenwagen versteuern 2023 (mit privater Nutzung): Zwei Methoden

Es gibt grundsätzlich zwei Methoden, um den geldwerten Vorteil eines Firmenwagens zu berechnen, der für private Fahrten und Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt wird. Dies sind die 1%-Regelung und die Fahrtenbuchmethode.

  • 1%-Regelung: Hierbei wird pauschal monatlich 1% des inländischen Bruttolistenpreises zum Zeitpunkt der Erstzulassung plus Kosten für Sonderausstattung und inklusive Umsatzsteuer als geldwerter Vorteil angesetzt. Zusätzlich kommt ein Betrag von 0,03% des Listenpreises pro Entfernungskilometer zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte hinzu.

  • Fahrtenbuchmethode: Alternativ kann der geldwerte Vorteil anhand eines ordnungsgemäß geführten Fahrtenbuchs ermittelt werden. Hierbei werden die tatsächlichen Kosten des Fahrzeugs für das Jahr erfasst und der Anteil der privaten Nutzung und der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte am gesamten Nutzungsverhältnis berechnet.

Für Elektroautos und Hybridelektrofahrzeuge, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2030 angeschafft oder geleast wurden, wurde eine Sonderregelung eingeführt, um die Nutzung solcher Fahrzeuge steuerlich attraktiver zu machen. Der geldwerte Vorteil wird hierbei nur zur Hälfte besteuert, das heißt der Bruttolistenpreis wird nur mit 0,5% angesetzt.

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Firmenwagen versteuern - Beispielrechnung

1%-Regelung

Die so genannte 1%-Regelung ist die üblichste Methode zur Ermittlung des geldwerten Vorteils eines Firmenwagens. Bei diesem Ansatz wird 1 Prozent des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs, welcher der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers bei der Erstzulassung inklusive Sonderausstattung ist, als monatlicher geldwerter Vorteil festgelegt.

Es ist wichtig zu wissen, dass der Bruttolistenpreis die Umsatzsteuer einschließt, unabhängig davon, ob das Unternehmen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Der gleiche Listenpreis gilt für gebrauchte und geleastete Fahrzeuge, und die tatsächlichen Anschaffungskosten spielen für diese Berechnung keine Rolle.

Angenommen, der Bruttolistenpreis des Firmenwagens beträgt 50.000 Euro. Dann beläuft sich der monatliche geldwerte Vorteil auf 500 Euro (1 Prozent von 50.000 Euro). Dieser Betrag muss von einem Arbeitnehmer, der den Firmenwagen auch privat nutzt, versteuert werden. Das bedeutet, dass sich das zu versteuernde Einkommen um 500 Euro erhöht, was bei einem durchschnittlichen Einkommensteuersatz von 25 Prozent zu zusätzlichen Steuern von 150 Euro pro Monat führt.

Wenn der Firmenwagen auch für den Arbeitsweg genutzt wird, erhöht sich der geldwerte Vorteil zusätzlich. Hierfür gibt es zwei Berechnungsmethoden:

Pauschalierung: Die Pauschalregelung sieht eine Erhöhung des geldwerten Vorteils um 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer der einfachen Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsstätte vor. Bei einem Listenpreis des Fahrzeugs von 50.000 Euro und einer einfachen Pendelstrecke von 20 Kilometern würde sich der geldwerte Vorteil um weitere 300 Euro monatlich erhöhen. In diesem Fall wäre der gesamte monatliche geldwerte Vorteil 800 Euro.

Individuelle Fahrten: Die individuelle Fahrtenregelung ermöglicht es den Arbeitnehmern, ihre tatsächlichen Fahrten zur Arbeit anzugeben. In diesem Fall beträgt der zusätzliche geldwerte Vorteil 0,002 Prozent des Listenpreises pro gefahrenem Kilometer. Diese Regelung ist vorteilhafter, wenn der Firmenwagen an höchstens 180 Tagen im Jahr (durchschnittlich 15 Tage im Monat) für Fahrten zur Arbeit genutzt wird. Allerdings erfordert diese Methode eine genaue Dokumentation aller Fahrten.

Nehmen wir ein Beispiel: Nehmen wir an, der Arbeitnehmer fährt 20 Kilometer zur Arbeit und nutzt den Firmenwagen an zehn Tagen im Monat. Bei einem Listenpreis des Fahrzeugs von 50.000 Euro würde der geldwerte Vorteil pro Kilometer 1 Euro betragen. In diesem Fall würde der zusätzliche geldwerte Vorteil für den Arbeitsweg des Arbeitnehmers 200 Euro pro Monat betragen (20 Kilometer 1 Euro 10 Tage).

Familienheimfahrten: Sollte der Firmenwagen auch für Fahrten zwischen zwei Haushalten genutzt werden, wie es etwa bei Familienheimfahrten der Fall ist, erhöht sich der geldwerte Vorteil zusätzlich. Die Höhe dieses zusätzlichen geldwerten Vorteils wird mittels einer Pauschale ermittelt, die 0,002 Prozent des Listenpreises für jeden gefahrenen Kilometer zwischen Arbeitsstätte und dem Ort des Zweitwohnsitzes beträgt. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass Fahrten, die als Werbungskosten gelten, von dieser Berechnung ausgenommen sind.

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Fahrtenbuchmethode

Die Fahrtenbuchmethode ist eine weitere Option zur Berechnung des geldwerten Vorteils eines Firmenwagens. Bei dieser Methode führen Sie ein Fahrtenbuch, in dem alle Fahrten, ob dienstlich oder privat, minutiös dokumentiert werden. Der geldwerte Vorteil wird dann auf Grundlage der tatsächlichen Kosten des Fahrzeugs und des Verhältnisses der privaten Fahrten sowie der Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu den gesamten Fahrten ermittelt.

Für diese Methode müssen Sie die tatsächlichen Betriebskosten des Fahrzeugs (wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Abschreibung) erfassen und dann entsprechend dem Anteil der privaten Nutzung aufteilen. Dabei gelten Fahrten zwischen der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte als private Nutzung.

Das Fahrtenbuch muss für geschäftliche Fahrten bestimmte Angaben enthalten, einschließlich Datum und Uhrzeit, Kilometerstand zu Beginn und Ende jeder Fahrt, Zielort, zurückgelegte Strecke, Zweck der Fahrt und den Namen oder die Firma des besuchten Geschäftspartners. Bei privaten Fahrten genügt die Angabe der gefahrenen Kilometer, bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz reicht ein kurzer Vermerk.

Zum besseren Verständnis ein Beispiel: Bei der Berechnung des geldwerten Vorteils mittels der Fahrtenbuchmethode müssen Sie die tatsächlichen Kosten des Fahrzeugs berücksichtigen. Diese umfassen Abschreibung, Wartungskosten, Versicherungskosten und vieles mehr. Die Abschreibung basiert dabei auf dem tatsächlichen Kaufpreis (einschließlich Mehrwertsteuer) und nicht dem Listenpreis. Bei Neuwagen wird üblicherweise eine Nutzungsdauer von sechs Jahren angenommen, bei Gebrauchtwagen muss die Restnutzungsdauer geschätzt und der Zustand des Fahrzeugs bewertet werden.

Mit Hilfe des Fahrtenbuchs können Sie dann die prozentuale Aufteilung zwischen geschäftlicher und privater Nutzung des Fahrzeugs ermitteln. Angenommen, ein Firmenwagen verursacht durchschnittliche monatliche Kosten von 1.200 Euro und ein Arbeitnehmer nutzt diesen zu 40 Prozent privat. Dann würde der steuerpflichtige geldwerte Vorteil 480 Euro betragen (40 Prozent von 1.200 Euro).

Welche Methode ist steuerlich effizienter?

Die Wahl zwischen der 1-Prozent-Methode und der Fahrtenbuchmethode hängt von den spezifischen Umständen jedes Einzelfalls ab und davon, welche Methode steuerlich günstiger ist.

Die 1-Prozent-Methode ist häufig für Personen vorteilhaft, die ihren Dienstwagen häufig privat nutzen und deren Fahrzeug einen relativ niedrigen Bruttolistenpreis hat. Bei dieser Methode basiert der zu versteuernde geldwerte Vorteil auf einem festen Prozentsatz (in der Regel 1 Prozent) des Bruttolistenpreises des Fahrzeugs bei seiner Erstzulassung.

Die Fahrtenbuchmethode kann steuerlich günstiger sein, wenn das Fahrzeug mit erheblichen Rabatten erworben wurde oder wenn es als Gebrauchtwagen deutlich unter dem Listenpreis erworben wurde. Sie ist auch vorteilhaft, wenn das Fahrzeug überwiegend geschäftlich genutzt wird und nur sporadisch oder für kurze Fahrten privat genutzt wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass Sie die Möglichkeit haben, am Ende jedes Kalenderjahres oder während des Jahres, wenn Sie das Fahrzeug wechseln, zwischen diesen beiden Methoden zu wechseln.

Firmenwagen versteuern Hybrid

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Hybridfahrzeuge, also Fahrzeuge, die sowohl einen herkömmlichen Verbrennungsmotor als auch einen Elektromotor haben, werden in Deutschland steuerlich gefördert. Dies geschieht in der Regel durch eine Verringerung des geldwerten Vorteils, der bei der Versteuerung eines Firmenwagens berücksichtigt wird.

Bei einem Hybridfahrzeug, das nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2031 angeschafft oder geleast wurde, wird der Brutto-Listenpreis, der für die 1%-Regelung zugrunde gelegt wird, halbiert, wenn das Fahrzeug einen CO2-Ausstoß von weniger als 50 Gramm pro Kilometer hat oder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern hat. Das bedeutet, dass Sie nur 0,5% des Listenpreises zum steuerpflichtigen Einkommen hinzurechnen müssen.

Bitte beachten Sie, dass sich Steuergesetze ändern können und diese Informationen aktuell bis zum Stand September 2021 sind. Es ist empfehlenswert, einen Steuerberater zu konsultieren oder sich auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums oder des zuständigen Finanzamtes über die aktuell gültigen Regelungen zu informieren.

Regelung der Privatnutzung im Arbeitsvertrag

Die Privatnutzung eines Firmenwagens sollte im Arbeitsvertrag klar geregelt sein. In der Regel enthält der Arbeitsvertrag oder eine gesonderte Dienstwagenvereinbarung Informationen zu folgenden Punkten:

Art der Nutzung: Hier wird festgelegt, ob der Dienstwagen ausschließlich für dienstliche Fahrten oder auch für private Fahrten und Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt werden darf.

Versteuerung: Wenn der Dienstwagen auch privat genutzt werden darf, stellt dies einen geldwerten Vorteil dar, der versteuert werden muss. Im Arbeitsvertrag sollte geregelt sein, ob die Versteuerung nach der 1%-Regelung oder der Fahrtenbuchmethode erfolgt.

Kostenübernahme: Es sollte klar geregelt sein, wer die Kosten für Treibstoff, Wartung, Versicherung und eventuelle Schäden übernimmt. Manchmal übernimmt der Arbeitgeber alle Kosten, manchmal werden bestimmte Kosten oder ein bestimmter Anteil der Kosten auf den Arbeitnehmer umgelegt.

Rückgabe des Fahrzeugs: Es sollte festgelegt sein, wann und in welchem Zustand das Fahrzeug zurückgegeben werden muss. In der Regel muss das Fahrzeug bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses zurückgegeben werden.

Nutzung durch Dritte: Oft ist auch geregelt, ob und unter welchen Bedingungen der Dienstwagen von Dritten (z.B. Familienmitgliedern des Arbeitnehmers) genutzt werden darf.

Versicherung und Haftung: Die Vereinbarung sollte auch Details zur Versicherung des Fahrzeugs und zur Haftung bei Unfällen oder Schäden enthalten.

Diese Punkte sind nur einige Beispiele für Regelungen, die in einem Arbeitsvertrag oder in einer Dienstwagenvereinbarung enthalten sein können. Es ist wichtig, dass beide Parteien die Vereinbarung genau verstehen und akzeptieren. Es ist auch ratsam, rechtlichen Rat einzuholen, um sicherzustellen, dass die Vereinbarung allen gesetzlichen Anforderungen entspricht.

 

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Diana Tran

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Diana Tran

Diana ist nicht nur eine leidenschaftliche Expertin im Bereich Personalwesen, sondern auch eine talentierte Content Writerin. Ihr tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern befähigt sie dazu, Inhalte zu erstellen, die nicht nur informativ, sondern auch inspirierend sind. Mit ihrer einzigartigen Fähigkeit, hochwertige HR-Inhalte zu produzieren, ist Diana ein wahrer Schatz für alle, die ihr Wissen über das Personalwesen erweitern möchten.

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