Läden und Filialketten

Personaleinsatzplanung für den Einzelhandel.

Personaleinsatzplanung im Einzelhandel heißt: genug Leute auf der Fläche, wenn es voll wird, und keine vollen Vormittage, die niemand braucht. Shiftbase stellt die Personalkosten pro Filiale neben den Dienstplan, bevor du ihn veröffentlichst. Dein Team tauscht Schichten und gibt Verfügbarkeiten in der App an. Die geleisteten Stunden liegen danach für die Lohnabrechnung bereit.

Kostenlos testen
  • Ohne Zahlungsdaten
  • Kostenloser Support
  • Monatlich kündbar
Shop assistant checking the schedule on a tablet behind the counter
Eine Frühschicht von 08:00 bis 12:30 wird in den Shiftbase-Dienstplan gezogen
Urlaubssalden in Shiftbase: verbleibende gesetzliche und außergesetzliche Tage

9.000+ Schichtbetriebe und ihre 250.000+ Mitarbeitenden arbeiten mit Shiftbase.

4,7/5auf
Das Problem

Jede Filiale plant für sich.

Zehn Filialen, zehn Tabellen, und kein Blick auf die ganze Kette, bis die Lohnkosten kommen. Ausgerechnet in der vollsten Stunde der Woche fehlt am ehesten jemand.

Der Dienstplan wird kopiert, nicht entschieden.

Der Dienstplan vom letzten Monat, eine Woche weiter. Ruhige Vormittage sind voll, der Samstagnachmittag ist dünn, und niemand hat sich hingesetzt und das entschieden.

Urlaub läuft über den Lagerraum.

Sechs Leute wollen dieselben zwei Wochen im August, drei davon haben dich im Lagerraum gefragt, und die Konten stehen in einer Tabelle, die du seit Juni nicht mehr geöffnet hast.

Vertragsstunden geraten aus dem Blick.

Teilzeitverträge, Plus- und Minusstunden, Studenten mit Obergrenze. Das taucht in der Lohnabrechnung auf statt beim Planen.

Dienstplan pro Filiale

Sieh, was die Woche kostet, bevor du sie veröffentlichst.

Leg ein Budget pro Filiale oder pro Tag fest, dann zeigt Shiftbase die Lohnkosten der Woche, die du planst, dagegen. Vertragsgrenzen und Verfügbarkeit sind im Blick, während du planst. Diagramme und eine Stundenansicht zeigen dir, wo die Kosten aus dem Ruder laufen.

Der Wochendienstplan mit der Schaltfläche Veröffentlichen, und die Schichten des Teams für den Tag in der App
Zeiterfassung

Die meisten Läden stempeln gar nicht.

Musst du auch nicht. Du kopierst den veröffentlichten Dienstplan ins Arbeitszeitprotokoll, passt die Schichten an, die anders gelaufen sind, und gibst die Woche frei. Soll doch gestempelt werden, geht das per App oder am Tablet im Laden.

Eine Frühschicht von 08:00 bis 12:30 wird zum Stundenzettel mit Start, Ende und 30 Minuten bezahlter Pause
App und Lohnvorbereitung

Dein Team weiß, wann es arbeitet und was es bekommt.

Veröffentliche, und der Dienstplan liegt in der App aller. Tausch und Verfügbarkeit laufen über Shiftbase statt über das schwarze Brett im Pausenraum, und erfasste Stunden gehen in den Lohnexport.

Emma de Vries stempelt sich mit ihrer PIN am Kiosk ein, und ihr Handy zeigt die Abendschicht, die um 18:11 begonnen hat
Umsatz pro Filiale

Wisse, was eine Stunde auf der Fläche einbringt.

Bindest du deine Kasse an, etwa Lightspeed oder MplusKASSA, kommt der Umsatz von selbst. Oder du trägst ihn nach Ladenschluss ein. So siehst du pro Filiale und Tag, welche Schichten die Woche tragen, und planst die nächste nach dem, was passiert ist, nicht nach der Kopie.

Arbeitskosten im Dienstplan: 1.653,60 € für den Tag, geplante gegenüber gearbeiteten Stunden, und die Summen der Woche
Integrationen

Anbindungen an deine Ladenkasse.

Bindest du deine Kasse an, steht der Umsatz des Tages neben dem Dienstplan, den du dafür erstellt hast. Niemand tippt mehr Kassensummen ab.

Alle Integrationen

Händler, die mit Shiftbase arbeiten, bekommen ihren Spark zurück.

Blokker-Mitarbeiter berichtet über seine Erfahrungen mit Shiftbase.Einzelhandel
Blokker logo
Netherlands

“Im alten System war es sehr schwierig, selbst die richtigen Auswertungen zu erstellen.”

Mark Vrieze

Verkaufsleiter bei Blokker

Kundengeschichte Gastronomie HufeisenRestaurants
Gastronomie Hufeisen logo
Germany

“Das Stempeln kann man mal vergessen, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnen sich neue Mitarbeiter recht schnell dran.”

Marina Z. und Moritz

50 %

weniger Planungszeit

9.000+

Betriebe arbeiten mit Shiftbase

250k+

tägliche Nutzer

Was sich für dich ändert.

Ein Ladeninhaber hinter der Theke seines Sneaker-Shops, eine Hand auf einem Stapel oranger SchuhkartonsInhaber und Bezirksleiter

Jede Filiale besetzt und durchgerechnet.

Ein Überblick über die Kette, mit den Personalkosten pro Filiale daneben. Bevor die Woche startet, nicht wenn sie vorbei ist.

Eine Leiterin in oranger Schürze lehnt am TresenFilialleiter

Einmal aufsetzen, der Rest folgt.

Vorlagen, wiederkehrende Schichten, Vertragsstunden und Verfügbarkeiten sind schon drin. Minuten für den Dienstplan, nicht dein Sonntagabend.

Ein Verkäufer mit oranger Mütze trägt einen Stapel gefalteter T-Shirts durch den LadenTeam

Immer wissen, wann du arbeitest.

Schichten ansehen, tauschen und eine offene Schicht in jeder Filiale übernehmen, in der du ein Team hast, direkt aus der App.

Ein Samstag mit Shiftbase.

Der Handel folgt einer Kurve: ein ruhiger Start, eine Mitte, die den Tag entscheidet, und ein Abschluss, bei dem immer ein Paar Hände fehlt. So sieht das aus, wenn jede Filiale am selben Ort plant.

08:45

Öffnung.

Das Öffnungsteam stempelt am Kassen-Tablet ein. Die Zentrale sieht, dass alle zehn Filialen pünktlich geöffnet haben.

10:30

Jemand meldet sich krank.

Stell die offene Schicht ein. Ein Kollege, der auch in dieser Filiale ein Team hat, übernimmt sie vor dem Morgenandrang.

14:15

Stoßzeit.

Die Fläche ist auf die Verkaufsstunden besetzt, nicht auf die Kopie vom letzten Monat. Jede Stempelung landet im Hintergrund im Arbeitszeitprotokoll.

18:20

Feierabend.

Der Umsatz geht rein, und Shiftbase stellt ihn den geleisteten Stunden gegenüber, pro Filiale. Du weißt, welcher Samstag sich getragen hat.

Probier es aus und entscheide dann.

Plane nächste Woche für eine Filiale, veröffentliche sie und trag ein paar Tage deinen Umsatz ein, um ihn neben deinen Lohnkosten zu sehen. Trägt es sich nicht, kostet es dich nichts.

In einem Tag fertig.

Alle Funktionen sind ab dem ersten Tag verfügbar, ohne Zahlungsdaten. Deine erste Woche kann heute Abend stehen.

Läuft auf Schichten.

Läuft dein Betrieb auf Schichten, passt die Einrichtung zu deiner Planung. Lade dein Team ein, richte alles ein und teste eine echte Woche.

Monatlich kündbar.

Monatlich zahlen, keine langen Verträge. Passt Shiftbase nicht zu deinem Betrieb, nimmst du deine Daten mit.

Daten in Europa.

Lohndaten und Verträge sind sensibel, deshalb liegen sie DSGVO-konform auf europäischen Servern.

Shiftbase im großen Stil einsetzen?Sprich mit dem Sales-Team

FAQ

Häufige Fragen zur Personaleinsatzplanung im Einzelhandel

Alles zum Arbeiten mit Shiftbase im Einzelhandel. Steht deine Frage nicht dabei? Unser Team ist eine Nachricht entfernt.

Shiftbase stellt die Lohnkosten deines Entwurfs einem Budget pro Filiale oder pro Tag gegenüber, bevor du den Dienstplan veröffentlichst. Den Umsatz holt Shiftbase aus deiner angebundenen Kasse, etwa Lightspeed oder MplusKASSA, oder du trägst ihn selbst ein. So korrigierst du den Dienstplan, bevor die Woche beginnt, statt hinterher den Lohnbericht zu lesen.

Shiftbase zählt keine Besucher und hat keine Frequenzdaten. Welche Stunden voll sind, schätzt also weiterhin die Filialleitung ein. Shiftbase zeigt dir aber, was jede Version der Woche an Lohn kostet, bevor du sie veröffentlichst. Mit angebundener Kasse steht der Umsatz pro Tag daneben, und du siehst, welche Tage ihre Besetzung tragen.

Shiftbase zeigt Vertragsstunden, Plus- und Minussalden und Verfügbarkeiten im Dienstplan, während du ihn erstellst. Überstunden und Konflikte siehst du dadurch vor dem Veröffentlichen, nicht erst in der Lohnabrechnung.

Eine zusätzliche Schicht stellst du in Shiftbase als offene Schicht ein. Alle mit einem Team in dieser Filiale sehen sie in der App und übernehmen sie oder fragen sie an, je nachdem, wie du es einrichtest. Ein Flexpool gehört zu einer Filiale: Wer in mehreren Filialen arbeitet, bekommt in jeder ein Team.

Dein Kassensystem bindest du an Shiftbase an, zum Beispiel Lightspeed oder MplusKASSA. Der Umsatz kommt dann von selbst und steht neben den geleisteten Stunden, pro Filiale und pro Tag.

Eine gute Software für die Personaleinsatzplanung im Einzelhandel erstellt den Dienstplan pro Filiale, bringt ihn per App zu deinem Team und hat die geleisteten Stunden für die Lohnabrechnung bereit. Im Handel kommt dazu: Teilzeitkräfte mit wechselnden Stunden einplanen, Urlaub in den vollen Monaten im Blick behalten und den Umsatz aus der Kasse neben die Personalkosten stellen. Shiftbase macht das in einem System, für eine Filiale oder eine ganze Kette.

Mitarbeitende im Einzelhandel arbeiten sonntags nur, wenn der Laden an diesem Sonntag öffnen darf, zum Beispiel an einem verkaufsoffenen Sonntag nach dem Ladenöffnungsgesetz deines Bundeslandes. Grundsätzlich gilt die Sonntagsruhe von 0 bis 24 Uhr (§ 9 ArbZG). Wer an einem Sonntag arbeitet, bekommt innerhalb von zwei Wochen einen Ersatzruhetag, und mindestens 15 Sonntage im Jahr bleiben beschäftigungsfrei (§ 11 ArbZG).

Seit der Föderalismusreform 2006 regelt jedes Bundesland die Ladenöffnungszeiten in einem eigenen Gesetz. Deshalb gelten etwa in Berlin andere Zeiten als in Bayern. Für die Personaleinsatzplanung heißt das: Filialen in verschiedenen Bundesländern haben unterschiedliche Öffnungszeiten und verkaufsoffene Sonntage, und der Dienstplan jeder Filiale muss das abbilden. Was sich dabei 2025 in Bayern geändert hat, steht beim Ladenschlussgesetz.

Zuschläge im Einzelhandel sind nach § 3b EStG bis zu einer Grenze steuerfrei: ein Sonntagszuschlag bis 50 %, ein Feiertagszuschlag für gesetzliche Feiertage bis 125 % und ein Nachtzuschlag für Arbeit zwischen 20 und 6 Uhr bis 25 % des Grundlohns. Für den 24. Dezember ab 14 Uhr, die Weihnachtsfeiertage und den 1. Mai sind es 150 %. Gerechnet wird mit einem Grundlohn von höchstens 50 Euro pro Stunde. Wie hoch die Zuschläge im Einzelhandel tatsächlich sind, steht im Tarifvertrag deines Bundeslandes oder in deinem Arbeitsvertrag.