Neues Gewand, schärfere Mission
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So sieht Shiftbase ab heute aus.
Als ich vor einem Jahr bei Shiftbase angefangen habe, war ich in den ersten Wochen viel bei Kunden. Einer von ihnen hat mir erzählt, dass er immer heimlich schaut, wie der erste Bissen ankommt. Ein zufriedener Blick, ein Lächeln oder ein anerkennendes Nicken waren für ihn genau der Grund, warum er diesen Job weitermacht.
Er hat das erzählt, als wäre es das Normalste der Welt. In seiner Mimik und seiner Haltung passierte aber eine ganze Menge. Vor allem das Leuchten in seinen Augen und die Begeisterung, mit der er davon erzählt hat, sind mir geblieben.
Seitdem sammle ich solche Geschichten. Am Anfang habe ich sie von Kolleginnen und Kollegen gehört, später dann direkt von Kunden. Und es läuft immer gleich ab. Frag jemanden nach seinem Betrieb und da kommt ein Leuchten. Frag nach dem Papierkram und das Leuchten geht aus.
Offensichtlich? Vielleicht. Aber genau deshalb sieht Shiftbase ab heute anders aus.
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Acht Stunden pro Woche.
Kleine Betriebe verbringen im Schnitt acht Stunden pro Woche mit Papierkram. Für mich ein ganzer Arbeitstag. Und das jede Woche. Und wie gesagt sind das bei den meisten nicht die Aufgaben, wegen denen sie in diese Branche gegangen sind. Bei Betrieben mit mehreren Standorten oder Franchises wird es so viel, dass jemand extra dafür eingestellt wird. Manchmal sogar ein kleines Team.
Der Papierkram ist aber nicht das Einzige, was Schichtbetrieben das Leben schwer macht. Personal und Material werden teurer. Neue Leute zu finden ist so schwierig wie lange nicht mehr. Und gefühlt kommt jedes Jahr neue Regulierung dazu, die du im Blick behalten musst. Wachstum ist natürlich gut, aber je mehr dazukommt, desto mehr Verwaltung hängt daran. Das gilt für alle Branchen, mit denen wir arbeiten. Von der Gastronomie bis zur Pflege, vom Einzelhandel bis zur Logistik.
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Viele unserer Kunden kennen die späten Abende, an denen sie noch den Dienstplan fertig machen oder dafür sorgen, dass alle pünktlich und korrekt bezahlt werden. Diese Zeit steckst du lieber in Familie und Freunde, in Sport oder in deine Kollegen.
Unsere Mission ist schärfer geworden.
Shiftbase gibt es seit 2010. Kars und Jurrien haben damals mit etwas angefangen, bei dem es vor allem um Dienstpläne ging und später auch um Arbeitszeiten. Dafür kennen uns die meisten bis heute, und das ist auch logisch, denn darin sind wir gut geworden.
Was wir bei unseren Kunden sehen, geht inzwischen aber weiter als der Dienstplan. Personalverwaltung ist eine Summe aus vielen Teilen. Urlaub, Verträge, Krankmeldungen, Gespräche und die Abrechnung am Monatsende. Jedes Teil für sich ist machbar. Zusammen ist der Abend weg.
Deshalb haben wir Anfang des Jahres unsere Mission geschärft. Wir nehmen Schritt für Schritt den Papierkram aus Betrieben heraus, die mit wechselnden Schichten arbeiten. Schritt für Schritt, denn das ist natürlich kein Schalter, den man einmal umlegt. Und wir versprechen lieber etwas, das wir nächsten Monat zeigen können, als etwas für in zwei Jahren.
Im Produkt siehst du diese Richtung schon. HR PRO ist gerade erschienen, Performance davor. Dazu bringen wir KI in Shiftbase, die dir die Sucharbeit abnimmt. Die Entscheidung bleibt bei dir, wir sorgen dafür, dass die Vorarbeit schon erledigt ist.
Unsere Marke ist hinterhergehinkt.
Und dann war da noch unser altes Logo.
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Es war blau, mit einem Icon für Zeit und für das Abhaken von Aufgaben. Sauber gemacht und gut lesbar. Nur findest du dasselbe Icon bei Hunderten anderer Apps. Scroll zum Spaß mal durch die beliebtesten Apps im Play Store oder im App Store. Blau ist nun mal die Standardfarbe vieler Softwareunternehmen, und ein Icon mit einem Haken ist die naheliegendste Darstellung für eine Produktivitäts-App. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir zu sehr nach Durchschnitt aussahen.
Ist das schlimm? Kurzfristig nicht, wir haben damit Tausende Betriebe in ganz Europa erreicht. Es hat sich aber wie eine Grenze angefühlt. Wir konnten nicht zeigen, wer wir wirklich sind. Und als Brand Manager hat mich das schon gestört.
Und dann kam noch etwas dazu. Eine Uhr und ein Haken stehen dafür, Zeit zu erfassen. Wir stehen dafür, was du mit dieser Zeit machst.
Zero Admin, Full Spark.
Im Kern geht es beim neuen Auftritt von Shiftbase nur um eine Sache: den Papierkram wegzunehmen. Denn wenn das gelingt, kommt etwas zurück. Dieses Leuchten in deinen Augen oder in denen deiner Leute. Zero Admin, Full Spark.
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Dieser Gedanke steckt im ganzen Design. Drei Entscheidungen, an denen mir am meisten liegt.
Die Farben. Wir arbeiten jetzt mit sechs Farben, die ineinander übergehen. Ein Farbverlauf ist im Grunde Energie in Bewegung, und genau dieses Gefühl haben wir gesucht. Unser Blau ist übrigens nicht ganz verschwunden, aber Richtung Violett gerückt. Das übliche Branchenblau und das Gefühl, das wir auslösen wollen, passen nämlich nicht besonders gut zusammen.
Das Logo. Beim alten ging es um Zeit. Beim neuen geht es um Schichten, denn darum wird es bei Shiftbase immer gehen. Der Name sagt es schon. Außerdem haben wir im Icon ein wenig mit der Perspektive der beiden Schichten gespielt. Damit wollten wir unseren eigenen Charakter stärker betonen.
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Was wir nicht gemacht haben. Irgendwann auf dem Weg lag eine runde Form mit einem echten Funken darin. Warm, wiedererkennbar und genau das, was man von einem Unternehmen mit dem Wort Spark in der Essenz erwartet. Die haben wir liegen lassen, denn damit wären wir in dieselbe Falle getappt wie mit dem alten Logo. Schau dir mal an, wie die meisten Logos von KI- und Tech-Unternehmen heute aussehen.
Und es bleibt nicht bei der Website. Auch unser Produkt hat einen ordentlichen Anstrich bekommen. Dazu haben wir unsere Typografie überarbeitet, neue Fotos mit echten Kunden und echten Kolleginnen und Kollegen gemacht und neu durchdacht, wie wir sprechen. In den kommenden Monaten und Jahren bauen wir das weiter aus.
Was gleich bleibt.
Wichtig zu sagen: Du kannst genau das, was du vorher konntest. Gleicher Login, gleicher Dienstplan, gleiche Zeiterfassung und dieselben Leute am Telefon, wenn du sie brauchst. Die Veränderung ist außen.
Fällt dir trotzdem etwas auf, das schief steht, sag uns Bescheid. Bei einer Umstellung dieser Größe geht irgendwo etwas schief, und wir hören das lieber heute von dir, als dass wir es in drei Monaten selbst entdecken.
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Was jetzt kommt.
Im neuen Gewand kommt in nächster Zeit immer mehr dazu, das dir Papierkram abnimmt. Und wir gehen weiter über die Grenze. Inzwischen arbeiten über 8.000 europäische Betriebe mit Shiftbase, und da dürfen gerne noch einige dazukommen.
Dabei brauchen wir dich. Wir wollen nämlich wissen, welcher Teil der Verwaltung dich die meisten Abende kostet. Ruf beim Support an, sprich mit deinem Success Manager, oder mach bei Labs mit und teste neue Funktionen, bevor alle anderen sie sehen. Eine Nachricht schreiben geht natürlich auch.
Sag uns, was weg kann. Dann nehmen wir es weg.
Thomas ist Brand Manager bei Shiftbase. Er sammelt die Geschichten hinter den Betrieben, mit denen wir arbeiten, und übersetzt sie in das, wie Shiftbase aussieht, klingt und auftritt.
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