Stundenabrechnung
Stundenabrechnung korrekt umsetzen: Pflichten, Berechnung & Software für Arbeitgeber. Jetzt kostenlos testen!
Du erfasst die Arbeitsstunden deiner Mitarbeitenden, prüfst sie, rechnest Zuschläge und Abwesenheiten ein und überführst das Ergebnis in die Lohnabrechnung. Gesetzlich bist du zur Dokumentation verpflichtet. Mit Shiftbase werden die erfassten Zeiten direkt zur Grundlage der Abrechnung, ohne dass du Stunden abtippen musst.
Was ist Stundenabrechnung?
Die Stundenabrechnung ist ein zentraler Bestandteil der Personalabrechnung und Arbeitszeiterfassung. Du nutzt sie, um die tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden deiner Mitarbeitenden systematisch zu dokumentieren und für die Lohnzahlung zu verwenden. Die Abrechnung kann sowohl tätigkeitsbezogen als auch projektbezogen erfolgen, zum Beispiel in Handwerksbetrieben, Agenturen oder Dienstleistungsunternehmen.
In der Praxis funktioniert die Zeiterfassung entweder digital über eine App oder ein Terminal, oder manuell über Stundenzettel. Die so gesammelten Daten werden anschließend von der Personalabteilung geprüft und in die Lohnbuchhaltung übernommen. Eine saubere Stundenabrechnung schafft Transparenz, vermeidet Lohnfehler und hilft dir bei Prüfungen.
Stundenabrechnung vs. Lohnabrechnung: Der Unterschied
Viele verwechseln die beiden Begriffe. So unterscheiden sie sich:
Stundenabrechnung: Erfassung und Berechnung der geleisteten Arbeitsstunden je Mitarbeitendem.
Lohnabrechnung: Das fertige Abrechnungsdokument inklusive Bruttolohn, Abzügen, Steuern und Sozialabgaben.
Die Stundenabrechnung ist also der Input, die Lohnabrechnung der Output.
Stundenabrechnung: Schritt-für-Schritt-Anleitung
So läuft eine Stundenabrechnung in der Praxis ab:
Schritt 1: Arbeitszeiten erfassen
Deine Mitarbeitenden dokumentieren ihre geleisteten Stunden über:
Digitale Zeiterfassungs-Apps oder Terminals
Manuelle Stundenzettel (Papier oder Excel)
Automatische Erfassung über ein Workforce-Management-System
Hinweis: Nach dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts von 2022 musst du die Arbeitszeit deiner Mitarbeitenden erfassen. Grundlage ist das EuGH-Urteil von 2019, das ein objektives, verlässliches und zugängliches System verlangt. Papier oder Excel sind zulässig, wenn sie das leisten.
Schritt 2: Zeiten prüfen und freigeben
Die Führungskraft oder die HR-Abteilung kontrolliert die erfassten Stunden auf:
Vollständigkeit und rechnerische Korrektheit
Einhaltung der gesetzlichen Pausenregelungen
Korrekte Erfassung von Überstunden und Abwesenheiten
Schritt 3: Vergütung berechnen
Nach der Freigabe berechnest du das Arbeitsentgelt:
Geleistete Stunden × Stundenlohn
Zuschläge für Nacht- oder Feiertagsarbeit
Abzüge für Minusstunden oder Fehlzeiten
Schritt 4: In die Lohnabrechnung überführen
Die geprüften Stunden fließen in die monatliche Lohnabrechnung ein, inklusive:
Bruttolohnberechnung
Sozialabgaben und Lohnsteuer
Dokumentation in der Personalakte
Schritt 5: Archivieren und auswerten
Abgeschlossene Stundenabrechnungen werden archiviert und für Controlling sowie Personalplanung genutzt. Beachte die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen: Arbeitszeitaufzeichnungen mindestens 2 Jahre, Lohnkonto und Buchungsbelege 6 bis 8 Jahre (Details in der Tabelle unten).
Stundenabrechnung berechnen: Formel und Beispiele
Grundformel: Bruttolohn berechnen
Bruttolohn = Geleistete Stunden × Stundenlohn + Zuschläge – Abzüge
Rechenbeispiel: Vollzeitkraft
Wöchentliche Arbeitszeit: 40 Stunden
Monat mit 22 Arbeitstagen
Tägliche Arbeitszeit: 8 Stunden
Stundenlohn: 18 Euro
Berechnung: 22 Arbeitstage × 8 Stunden = 176 Stunden
176 Stunden × 18 Euro = 3.168 Euro Bruttogehalt
Rechenbeispiel: Minijob
Stundenanzahl im Monat: 43 Stunden
Stundenlohn: 13,90 Euro (Mindestlohn 2026)
Berechnung: 43 Stunden × 13,90 Euro = 597,70 Euro Brutto
Wichtig: Die Minijob-Verdienstgrenze von 603 Euro im Monat muss im Durchschnitt eingehalten werden. Liegt der regelmäßige Verdienst darüber, ändert sich der Sozialversicherungsstatus.
Zuschläge richtig einrechnen
Zuschlagsart | Typischer Satz |
|---|---|
Nachtarbeit (23:00–6:00 Uhr) | 25% |
Sonntagsarbeit | 50% |
Feiertagsarbeit | 100% |
Überstunden | 25–50% (je nach Tarifvertrag) |
Die genauen Sätze richten sich nach dem jeweiligen Tarifvertrag oder der Betriebsvereinbarung.
Gesetzliche Grundlagen der Stundenabrechnung
Die Erstellung und Dokumentation von Stundenabrechnungen unterliegt in Deutschland mehreren Gesetzen. Hier die wichtigsten im Überblick.
Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
Das ArbZG regelt die Höchstgrenzen der täglichen Arbeitszeit, Ruhepausen und Ruhezeiten sowie die Sonn- und Feiertagsruhe. Arbeitszeit über acht Stunden am Werktag und jede Arbeit an Sonn- und Feiertagen musst du nach § 16 Abs. 2 ArbZG aufzeichnen.
Mindestlohngesetz (MiLoG): Wer ist zur Zeiterfassung verpflichtet?
Nach § 17 MiLoG musst du Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten Tages aufzeichnen für:
Minijobber (außer in Privathaushalten)
Beschäftigte in den Branchen nach § 2a SchwarzArbG, etwa Gastronomie, Gebäudereinigung, Logistik und Baugewerbe
Die Aufzeichnungen musst du mindestens 2 Jahre aufbewahren.
EuGH-Urteil 2019, BAG-Beschluss 2022 und geplante Reform
Der Europäische Gerichtshof hat 2019 entschieden, dass die EU-Mitgliedstaaten Arbeitgeber zu einem System verpflichten müssen, das die tägliche Arbeitszeit objektiv, verlässlich und zugänglich erfasst (C-55/18). Das Bundesarbeitsgericht hat 2022 entschieden, dass diese Pflicht in Deutschland schon heute gilt (1 ABR 22/21). Wie die Erfassung genau aussehen muss, soll eine Reform des Arbeitszeitgesetzes regeln. Sie ist geplant, aber nicht beschlossen (Stand: 1. Oktober 2026).
DSGVO: Datenschutz bei der Zeiterfassung
Arbeitszeitdaten sind personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO. Das bedeutet für dich:
Zweckbindung: Daten nur für die Lohnabrechnung und Personalplanung nutzen
Zugriffsbeschränkung: Nur berechtigte Personen dürfen die Daten einsehen
Aufbewahrungsfristen korrekt einhalten
Aufbewahrungsfristen für Stundenabrechnungen
Dokumententyp | Aufbewahrungsfrist |
|---|---|
Arbeitszeitaufzeichnungen (§ 17 MiLoG, § 16 Abs. 2 ArbZG) | mindestens 2 Jahre |
Lohnkonto (§ 41 Abs. 1 EStG) | 6 Jahre |
Buchungsbelege (§ 257 HGB, § 147 AO) | 8 Jahre (seit 2025, vorher 10) |
Entgeltunterlagen für die Sozialversicherung (§ 28f SGB IV) | bis Ende des Kalenderjahres nach der letzten Betriebsprüfung |
Feiertage und Urlaub in der Stundenabrechnung
Entgeltfortzahlung an Feiertagen
Gesetzliche Feiertage gelten als bezahlte Abwesenheit. Dein Mitarbeitender erhält Lohnfortzahlung, wenn der Feiertag auf einen regulären Arbeitstag fällt und er arbeitsfähig und arbeitsbereit gewesen wäre (§ 2 EFZG). In der Stundenabrechnung buchst du den Feiertag mit der vertraglich vereinbarten Soll-Arbeitszeit des Tages.
Beispiel: Ein Feiertag fällt auf einen Dienstag. Für einen Mitarbeitenden mit 8 Stunden Soll-Arbeitszeit buchst du an diesem Tag 8 Stunden als bezahlten Feiertag, ohne dass er tatsächlich gearbeitet hat.
Feiertagsarbeit und Zuschläge
Muss jemand an einem Feiertag arbeiten, gilt:
Anspruch auf einen Ersatzruhetag innerhalb von acht Wochen (§ 11 ArbZG)
Feiertagszuschläge nur nach Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag (üblich: 100 %), ein gesetzlicher Anspruch besteht nicht
Sonderfall: Teilzeit und Schichtarbeit
Bei Teilzeitmodellen oder Schichtarbeit empfiehlt sich ein Durchschnittswertverfahren, um die Stunden pro Feiertag fair zu berechnen, ohne Mitarbeitende zu benachteiligen.
Stundenabrechnung Vorlage: Excel oder Software?
Excel-Vorlage: Vor- und Nachteile
Eine Excel-Vorlage zur Stundenabrechnung eignet sich nur bedingt für den dauerhaften Einsatz:
Vorteile:
Kostenlos und schnell verfügbar
Einfacher Einstieg für sehr kleine Teams
Nachteile:
Keine automatische Feiertagserkennung
Fehleranfällig, Änderungen sind schwer nachvollziehbar
Zugriffsrechte und Datenschutz musst du selbst regeln
Hoher manueller Aufwand bei Prüfung und Abrechnung
Stundenabrechnung Software: Wann lohnt sich der Wechsel?
Ab etwa 5 Mitarbeitenden oder bei variablen Arbeitszeiten lohnt sich eine digitale Lösung. Sie erfasst Arbeitszeiten automatisch, erkennt Feiertage, berechnet Zuschläge und exportiert die Daten für dein Lohnabrechnungsprogramm.
Vergleich: Manuell vs. Digital
Kriterium | Excel/Manuell | Software (z. B. Shiftbase) |
|---|---|---|
Zeitaufwand | Hoch | Gering |
Fehlerquote | Hoch | Gering |
Nachweis bei Prüfungen | Möglich, aber aufwändig | Jede Erfassung und Freigabe protokolliert |
Skalierbarkeit | Gering | Hoch |
Zugriffsrechte | Über Datei-Freigaben | Über Rollen und Berechtigungen |
Kosten | Niedrig | Je nach Plan, siehe Preise |
Häufige Fehler bei der Stundenabrechnung und wie du sie vermeidest
Pausen nicht korrekt abgezogen. Pausen sind keine Arbeitszeit. Trage sie systematisch ein und nutze automatische Pausenregeln in deiner Software.
Zuschläge vergessen. Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge werden häufig übersehen. Eine Software berechnet sie automatisch auf Basis der Schichtzeiten.
Feiertage als reguläre Arbeitstage gebucht. Das führt zu Unter- oder Überzahlungen. Nutze ein System mit integriertem Feiertagskalender.
Aufbewahrungsfristen ignoriert. Fehlende Dokumentation kann bei Prüfungen teuer werden. Archiviere alle Unterlagen geordnet und für die Dauer der Frist lesbar.
Minijob-Verdienstgrenze überschritten. Kontrolliere monatlich, ob die kumulierten Stunden die Verdienstgrenze nicht überschreiten.
Mit Shiftbase erfassen deine Mitarbeitenden ihre Arbeitszeiten per App, Terminal oder Browser, und du hast die Stunden jederzeit im Blick. Shiftbase 14 Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Nach dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) musst du die Arbeitszeit deiner Mitarbeitenden erfassen. Für Minijobber und Beschäftigte in den Branchen nach § 2a SchwarzArbG schreibt § 17 MiLoG zusätzlich Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit vor. Eine Reform, die die Pflicht im Arbeitszeitgesetz genauer regeln soll, ist geplant, aber nicht beschlossen (Stand: 1. Oktober 2026).
Die Grundformel lautet: Bruttolohn = Geleistete Stunden × Stundenlohn + Zuschläge – Abzüge. Du erfasst zuerst alle Arbeitsstunden, prüfst sie auf Vollständigkeit, rechnest Zuschläge (z. B. für Nacht- oder Feiertagsarbeit) sowie Abwesenheiten ein und überträgst das Ergebnis in die Lohnabrechnung.
Für kleine und mittlere Betriebe eignen sich Programme, die Zeiterfassung, Dienstplan und den Export für die Lohnabrechnung verbinden, etwa Shiftbase. Die Stunden aus der Zeiterfassung landen dort direkt im Arbeitszeitprotokoll und werden nach der Freigabe exportiert. Excel-Vorlagen sind zulässig, wenn sie die Arbeitszeit objektiv und verlässlich erfassen, werden bei wachsenden Teams aber schnell aufwändig.
Gesetzliche Feiertage, die auf einen regulären Arbeitstag fallen, werden als bezahlte Abwesenheit mit der vertraglichen Soll-Arbeitszeit des Tages gebucht (§ 2 EFZG). Wer an einem Feiertag arbeitet, bekommt einen Ersatzruhetag (§ 11 Abs. 3 ArbZG). Einen gesetzlichen Feiertagszuschlag gibt es nicht: Zuschläge, oft 100 %, richten sich nach Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung oder Arbeitsvertrag.
Arbeitszeitaufzeichnungen nach MiLoG und ArbZG musst du mindestens 2 Jahre aufbewahren, das Lohnkonto 6 Jahre (§ 41 EStG) und Buchungsbelege seit 2025 8 Jahre (§ 257 HGB, § 147 AO). Entgeltunterlagen für die Sozialversicherung bewahrst du bis zum Ende des Kalenderjahres nach der letzten Betriebsprüfung auf (§ 28f SGB IV).
Die Stundenabrechnung dokumentiert die geleisteten Arbeitsstunden und berechnet den Bruttolohn. Die Lohnabrechnung ist das vollständige Abrechnungsdokument inklusive aller Abzüge (Lohnsteuer, Sozialabgaben) und wird dem Mitarbeitenden als Gehaltsnachweis ausgehändigt. Die Stundenabrechnung ist also die Grundlage für die Lohnabrechnung.
Ja. Jeder Mitarbeitende braucht eine individuelle Stundenabrechnung, die seine persönlichen Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Zuschläge widerspiegelt. In einer Zeiterfassungssoftware entsteht sie für alle Mitarbeitenden aus den erfassten Zeiten, ohne dass du Stunden abtippen musst.
Alle Begriffe ansehen
- 48-Stunden-WocheDie 48-Stunden-Woche ist die Obergrenze für die durchschnittliche Wochenarbeitszeit nach § 3 ArbZG. In einzelnen Wochen sind bis zu 60 Stunden möglich, wenn der Schnitt im Ausgleichszeitraum stimmt.
- Arbeitsstunden pro MonatIm Schnitt hat ein Monat 4,33 Wochen: Bei 40 Stunden pro Woche sind das 173,33 Arbeitsstunden im Monat, bei 35 Stunden 151,67. Für einen bestimmten Monat zählen die Arbeitstage.
- Direktionsrecht (§ 106 GewO)Das Direktionsrecht nach § 106 GewO erlaubt dem Arbeitgeber, Zeit, Ort und Inhalt der Arbeit festzulegen, soweit Vertrag, Tarif, Betriebsvereinbarung und Gesetz Raum lassen und die Weisung billigem Ermessen entspricht.
- ElternzeitElternzeit ist eine unbezahlte Freistellung bis zum dritten Geburtstag, die Mütter und Väter sieben Wochen vorher beim Arbeitgeber anmelden. Mit Rechner für Beginn, Ende und Antragsfrist.
- ErsatzruhetagDer Ersatzruhetag ist der freie Werktag nach Sonntags- oder Feiertagsarbeit (§ 11 Abs. 3 ArbZG): innerhalb von zwei Wochen nach einem Sonntag, acht Wochen nach einem Feiertag, ein ganzer Kalendertag.
- ProbearbeitenProbearbeiten ist ein kurzes, unverbindliches Kennenlernen im Betrieb vor dem Arbeitsvertrag: unbezahlt, solange die Person nur mitläuft, und ein Arbeitsverhältnis mit Mindestlohn, sobald sie richtig mitarbeitet.
- RuhezeitZwischen zwei Arbeitstagen müssen mindestens 11 Stunden Ruhezeit liegen. Wann sie kürzer sein darf, was sie unterbricht und Beispiele aus dem Schichtplan.
- Trinkgeld versteuernTrinkgeld ist für Angestellte steuerfrei, wenn Gäste es freiwillig geben, auch per Karte und aus der Trinkgeldkasse. Steuerpflichtig sind feste Bedienungszuschläge und Trinkgeld an den Inhaber.
- Urlaubsanspruch in der ElternzeitIn der Elternzeit entsteht Urlaub weiter. Der Arbeitgeber darf ihn pro vollem Kalendermonat um ein Zwölftel kürzen, wenn er das erklärt, aber nicht bei Teilzeit beim selben Arbeitgeber. Resturlaub verfällt nicht.
- VerdienstbescheinigungDie Verdienstbescheinigung ist der Vordruck, auf dem du einem Amt den Verdienst bestätigst. Welcher Zeitraum zählt und wohin Zuschläge gehören.
- Weiterbeschäftigung nach RenteneintrittWeiterbeschäftigung nach Renteneintritt: wie der Vertrag weiterläuft, was für Renten- und Arbeitslosenversicherung gilt und wann die Aktivrente greift.
- WerkstudentWerkstudenten sind Studierende, die in der Vorlesungszeit höchstens 20 Stunden pro Woche arbeiten und dafür nur in die Rentenversicherung einzahlen.
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